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    <title>Krows Nest (Rubrik:Geschichten)</title>
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    <dc:publisher>krow</dc:publisher>
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    <title>Krows Nest</title>
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    <title>Gesichter aus der Vergangenheit</title> 
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    <description>Im Moment sehe ich &amp;ouml;fters Gestalten aus meiner Schulzeit. Naja, ich glaube, sie zu sehen. Heute zum Beispiel glaubte ich Alex T. zu sehen. Er stand leicht krumm an einem Laster neben dem KaDeWe, der gerade entladen wurde. Nat&amp;uuml;rlich ist es vollkommen abwegig, dass Alex gerade heute morgen einen Laster vorm KaDeWe entl&amp;auml;dt. Er weilt seit einigen Jahren in Werl, hat ein Kind und ausserdem - anders als meine Begegnung von heute Morgen - eine grosse kahle Stelle am Hinterkopf. Vor zehn Jahren aber, da h&amp;auml;tte er das tats&amp;auml;chlich sein k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
Eine Doppelg&amp;auml;ngerin von Steffi aus meinem Abijahrgang ist mir auch letztens begegnet. Sie war nat&amp;uuml;rlich genausowenig echt, wie mein Alex heute. Damals kleidete sie sich immer besonders. Irgendwie anders als wir anderen. Aber sehr modisch-alternativ. Vielleicht ist mir das in Erinnerung geblieben. Meine neue Steffi war &amp;auml;hnlich bekleidet. Nur dass sich heute, nach 10 Jahren wohl kaum jemand mehr ein Tuch in die Haar flechten w&amp;uuml;rde. Besonders jene Steffi aus meinem Abijahr nicht. &lt;br /&gt;
Das mit den Doppelg&amp;auml;ngern funktioniert &amp;uuml;brigens nur von hinten. Achten Sie einmal auf Hinterk&amp;ouml;pfe so kurz vor 20. Vielleicht sehen Sie ja auch einen alten Schulkameraden.</description>
    <dc:creator>krow</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 krow</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://krowsnest.twoday.net/stories/1019159/">
    <title>Kabelanschluss</title> 
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    <description>Am Donnerstag vor einer Woche waren nun die Techniker da. Auf wundersame Weise hatte kurz zuvor das Fernsehen wieder begonnen zu funktionieren. Naja, fast jedenfalls: Das Erste und Phoenix kann ich ganz gut empfangen alle anderen Sender haben ein mehr oder weniger schreckliches Bild und keinen Ton. &lt;br /&gt;
So kommandierte ich die Elektriker dann doch nicht ab und es gelang mir sogar mit einiger M&amp;uuml;he, sie davon zu &amp;uuml;berzeugen, dass so ein verrauschtes Bild nicht Normal ist und die gezeigten Sendungen tats&amp;auml;chlich Ton haben sollten. &lt;br /&gt;
Die beiden Elektro-Typen waren echt der Hammer: Der eine (ich nenne ihn jetzt mal Muskelpaket) hatte sich fast sei gesamtes Kleinhirn im Fitnessstudio abtrainiert, der andere war klein, fett und lief so geduckt, wie man wahrscheinlich l&amp;auml;uft wenn man sein gesamtes Leben damit verbracht hat, mit dem Schraubenzieher in irgendwelchen Steckdosen herumzubohren. Jedenfalls &amp;uuml;bernahm das Muskelpaket das Reden und der Bucklige machte sich gleich daran, die Dosen zu begutachten. Da das Muskelpaket aber nicht Schreiben &lt;acronym title=&apos;Ich weiss nicht genau ob das wegen seines intelektuellen Defizits oder der Tatsache, dass er die Arme nicht dicht genug zusammen bekam, war&apos;&gt;konnte&lt;/acronym&gt;, musste der Bucklige immer mal wieder daf&amp;uuml;r herangezogen werden.&lt;br /&gt;
Naja, leider haben sie nichts tun k&amp;ouml;nnen weil der Fehler wohl in einer der Wohnungen &amp;uuml;ber mir liegt. Der glorreiche Plan der kompetenten Elektrofachinstallateure ist jetzt, einen Termin zu finden an dem alle Mieter gleichzeitig da sind um das Problem dann zu l&amp;ouml;sen. Ich hab&apos; schon mal die alten Briefe zur Mietminderung herausgesucht...</description>
    <dc:creator>krow</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 krow</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-30T08:32:37Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://krowsnest.twoday.net/stories/870761/">
    <title>CTRL-ALT-DEL</title> 
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    <description>Sehr sch&amp;ouml;n wie &lt;a href=&quot;https://engineering.purdue.edu/ECE/Alumni/OECE/1997/bradley.whtml&quot;&gt;David Bradley&lt;/a&gt; erz&amp;auml;hlt, wie er den &quot;Affengriff&quot; erfunden hat und wie Bill Gates dem zu seiner Bekanntheit geholfen hat. Besonders dessen Blick dazu. &lt;a href=&quot;http://www.milkandcookies.com/links/28888/&quot;&gt;Hier&lt;/a&gt; zu finden</description>
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    <dc:subject>Geschichten</dc:subject>
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    <dc:date>2005-07-31T22:00:46Z</dc:date>
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    <title>Bombe</title> 
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    <description>Ich gucke gerade zu, wie das Bombenentsch&amp;auml;rfungskommando in das Haus gegen&amp;uuml;ber der Passauer Strasse am Tauentziehen geht. Irgendwie komisch...</description>
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    <dc:date>2005-07-18T14:33:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://krowsnest.twoday.net/stories/696687/">
    <title>Spass machts...</title> 
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    <description>... einen Hund dabei zu beobachten, wie er aus dem mysteri&amp;ouml;sen Klamottenladen an der n&amp;auml;chsten Ecke gelaufen kommt. Gen&amp;uuml;&amp;szlig;lich einen Haufen vor der Eingangst&amp;uuml;r macht um dann schwanzwedelnd wieder hinein zum Herrchen zu gehen. Ich nehme an, er hatte sein Herrchen das Pfingsten &amp;uuml;ber f&amp;uuml;r sich allein. Verkaufsoffener Sonntag hin- oder her.</description>
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    <dc:date>2005-05-17T10:53:35Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://krowsnest.twoday.net/stories/577878/">
    <title>Gestern in meiner Mailbox</title> 
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    <description>Liebe Freunde,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider wurde mir von echten Boesewichtern bei meinem Besuch eines&lt;br /&gt;
Feinschmeckerrestaurants (KFC) mein Handy SonyEricsson P910  auf&lt;br /&gt;
brutalste Art und Weise entwendet.&lt;br /&gt;
Daher bin ich fuer ca. 2 Wochen nicht mehr unter meiner ueblichen&lt;br /&gt;
Mobilnummer 0XXX XXXXXXXX erreichbar, sondern ersatzweise&lt;br /&gt;
auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; 0XXX YYYYYYYY &amp;lt;--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nummer ist auch bereits fuer MMS freigeschaltet, also zoegert&lt;br /&gt;
nicht, mir schoene Klingeltoene und Hintergrundbilder zu schicken &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trauerfeier meines geliebten Handys und seinem 512 MB Speicher&lt;br /&gt;
findet kommende Woche am&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Di. 22.03.2005 um 21:15 Uhr im KFC &amp;lt;--&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
statt.</description>
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    <dc:date>2005-03-17T22:57:42Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://krowsnest.twoday.net/stories/486452/">
    <title>Mon Cherie</title> 
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    <description>Mein ganzes Leben lang werde ich jetzt schon mit Mon Cherie Werbung berieselt. Eigentlich m&amp;uuml;sste mein Gehirn inzwischen so richtig gar sein. Trotzdem schmecken die Dinger total ekelig. &lt;br /&gt;
Ich erinnere mich gerade an das erste (und einzige Mal), dass ich die probiert habe. Ich muss so in der dritten Klasse gewesen sein und Marco, mit dem ich immer den Heimweg zusammen ging, erz&amp;auml;hlte mir davon, wie lecker die doch seien. Ich war zu dieser Zeit eigentlich noch dabei, meine Eltern davon zu &amp;uuml;berzeugen, dass Fernsehen und S&amp;uuml;ssigkeiten garnicht so schlimm f&amp;uuml;r die Entwicklung von Kindern sind, aber irgendwie ist es mir schlie&amp;szlig;lich gelungen, eines der begehrten Mon Cheries zu probieren. Und es war echt schlimm!</description>
    <dc:creator>krow</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 krow</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-24T21:12:15Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://krowsnest.twoday.net/stories/484240/">
    <title>Ihnen wird vorgeworfen</title> 
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    <description>Sehr geehrter Herr Krow,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihnen wird vorgeworfen, am 23.1.2005, um 2:00 Uhr im Southpark District als Fussg&amp;auml;nger folgende Ordnungswidrigkeit nach &amp;sect;24 StVG begangen zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie standen im Bereich des Parkscheinautomaten ohne g&amp;uuml;ltigen Parkschein oder ohne den Parkschein von au&amp;szlig;en gut lesbar in oder an Ihrer Kleidung angebracht zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beweismittel: Frontfoto&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;385&quot; height=&quot;385&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/krowsnest/images/southpark.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gezeigt bekommen von &lt;a href=&quot;http://luzie.twoday.net/stories/484235/&quot;&gt;Luzie&lt;/a&gt; und hergestellt im &lt;a href=&quot;http://www.planearium2.de/flash/spstudio.html&quot;&gt;Planearium&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>krow</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 krow</dc:rights>
    <dc:date>2005-01-23T02:50:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://krowsnest.twoday.net/stories/468989/">
    <title>Wie ich beinahe den Job verloren habe</title> 
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    <description>Das ist eine Geschichte aus einer l&amp;auml;ngst vergangenen Zeit. Es herrschte Goldgr&amp;auml;berstimmung. Die Aktienkurse neugegr&amp;uuml;ndeter Dotcoms explodierten und jeder Investor wollte eine Einladung zu einer Party, in einem Medium, das er nicht verstand. &lt;br /&gt;
Ich war gerade mit meinem Studium fertig. Schnell bemerkte ich, dass es ausreichte, sich per 2-Zeiler-EMail zu bewerben. Ich glaube ich f&amp;uuml;hlte mich ein wenig wie John Cusack in &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0120601/&quot;&gt;Being John Malkovich&lt;/a&gt;. Ich war einer von den Leuten, die die Systeme zum Leben erweckten, die auf einmal die Welt zu beherrschen schienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich heuerte schlie&amp;szlig;lich zusammen mit ein paar Freunden aus dem Studium in einem Startup an, dessen Kaffeemaschine so gro&amp;szlig; war, wie meine K&amp;uuml;che. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiss nicht mehr so genau was geschehen war, das einen grossen deutschen Automobilkonzern dazu verleitet hatte, die Entwicklung f&amp;uuml;r sein mobiles Qualit&amp;auml;tsicherungssystem in die H&amp;auml;nde eines Startups zu geben aber irgendwie kam das so. (Menschen jenseits meines Horizonts interessierten mich damals nicht so. Deshalb hab&apos; nicht wirklich zugeh&amp;ouml;rt, als mir erz&amp;auml;hlt wurde, dass der Mann, der die Entwicklung in diesem Konzern vor 3 Jahren losgetreteten hatte, sich vor der Perspektive in ein Werk in &lt;acronym title=&quot;Ein F&amp;uuml;llwort f&amp;uuml;r einen kalten, unwirtlichen Ort irgendwo am Ende der Welt&quot;&gt;Murmask&lt;/acronym&gt; versetzt zu werden, lieber das Leben genommen hatte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na jedenfalls entwickelten wir munter drauf los. Die Konzernfuzzies waren ziemlich &amp;uuml;berrascht denn nach 6 Monaten war das Teil, an dem sie zuvor Millionen verbrannt hatten, eigentlich fertig. Es hat wirklich Spass gemacht. Wir waren total frei darin, was wir taten. Die anf&amp;auml;nglichen Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer unserer Firma waren eh schon in neuen Firmen und es schien auch keinen zu interessieren, was wir taten so lange es am Ende funktionierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt in Computerprogrammen F&amp;auml;lle, die niemals auftreten. Wenn man sich den Programmcode ansieht, dann sehen sie oft so aus:&lt;pre&gt;&lt;code&gt;// This point should never be reached.
ASSERT(0);&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;Nur zur Sicherheit, denn F&amp;auml;lle die niemals auftreten, treten ja bekanntlich niemals auf, l&amp;auml;&amp;szlig;t man das Programm beim Auftreten solcher F&amp;auml;lle kontrolliert abst&amp;uuml;rzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monatelang lief alles relativ problemlos. Bis irgendwann auf einer Schulung bei einem der Ger&amp;auml;te mehr schiefging, als schiefgehen konnte. (Der Akku war leer, das Programm nicht richtig installiert, es gab keine Funkverbindung und der eingebaute Laser war defekt.) Und so lief das Programm in einen jener Punkte die niemals erreicht werden sollten. Das war ja keine Larifari-Webseiten-Entwicklung sondern seri&amp;ouml;se Industrie! Deshalb hatten wir nat&amp;uuml;rlich auch f&amp;uuml;r diesen Fall eine Fehlermeldung eingebaut. &lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;320&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; style=&quot;border: 1px solid black&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/krowsnest/images/werksleiter.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Das war schlie&amp;szlig;lich die Fehlermeldung f&amp;uuml;r einen wirklich wichtigen Fehler und wir dachten er sollte einer wichtigen Person zugetragen werden. Irgendwie wurden uns auch nie die Servicestrukturen vor Ort erkl&amp;auml;rt. Naja, und so klingelte an jenem Morgen das Telefon eines ahnunglosen Werkleiters. Man sollte vielleicht wissen, (was wir nicht taten) das so ein Werksleiter eben der Leiter eines Automobilwerks ist. Er befehligt &amp;uuml;ber ein paar tausend Arbeiter und zigtausend Schraubenzieher. An einem schlechten Morgen soll so ein Werkleiter auch gerne einmal einen Zulieferer fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;cken. Zum Gl&amp;uuml;ck nahm er es mit Humor.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 krow</dc:rights>
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