Gemeinheiten

Freitag, 7. Oktober 2005

Es gibt ihn doch noch...

Aus der Gemeinheiten Abteilung

Im legendären Gasthaus Venedig im Spreewald, da wird Tradition noch groß geschrieben. Nur noch hier gibt es noch den Cappucino aus der Instant-Tüte mit Schlagsahne. Ich hätte nicht gedacht, dass sich das noch jemand traut! Aber Frank Krüger und einige Mitarbeiterinnen machen das unglaubliche erlebbar:


-- edit

Erinnert daran übrigens durch Die Stimme der freien Welt.

Mittwoch, 20. April 2005

Ratze XVI

Aus der Gemeinheiten Abteilung

Na, das ist doch 'mal was: Der alte Papst, ist der neue Papst! Und das beste ist: Für Katholiken wird jetzt auch das Burka-tragen zur Pflicht. Und zwar für Frauen und Männer!

Montag, 17. Januar 2005

Lüsterne Asiatinnen

Aus der Gemeinheiten Abteilung

Es beschämt mich zutiefst, es zugeben zu müssen - aber ohne geht es nicht. Ich war in der Neujahrsnacht im Farout. Es war aber nicht so wie Sie denken! Ich war auf vorher einer Party und irgendwer hatte dort einen Stapel Freikarten. Wir hatten viel getrunken, eins kam zum anderen, naja jedenfalls war ich im Farout.
Es bot sich ein Anblick des Schreckens. Junge Kerle mit Flaumbart und Armeehosen neben Frauen, die ihren Zenit lange überschritten hatten es aber nicht wahrhaben wollten. Herausragendstes Beispiel dafür waren zwei asiatische Frauen, die mit Röcken bis zum Oberschenkel erwartungsvoll auf Barhockern herumrutschten. Der Lippenstift (bei der einen rosa, bei der anderen Erdbeerrot) war bis Tief ins Gesicht gezeichnet, der BH war irgendwie zu klein und formte zwischen den Fettpolstern eine Art Wespentaille, nur eben weit oberhalb des Bauchnabels.

Bestimmt kennen Sie dieses Gefühl, jemanden wiederzuerkennen, aber nicht zuordnen zu können, woher man ihn kennt. So ging es mir auch. Ich habe die beiden wieder getroffen. Beim kaufen eines Bügelbrettes im Wertheim. Die beiden flirteten gerade mit einem bierbäuchigen Verkäufer. Er trug ein grünes Poloshirt mit offenem V-Ausschnitt. Ganz unten im Ausschnitt hatte er keck sein Namensschild eingehängt, um ihn noch einen deut weiter nach unten zu ziehen. Naja und er war sichtlich erregt von dem Gespräch mit den beiden. Ich beobachtete das Balzspiel der drei für eine Weile und überlegte woher ich die Damen wohl kannte. Als es mir dann aufging, ergriff ich schnell die Flucht und bezahlte bei einem anderen Verkäufer der zwar kahlköpfig war (und dessen Gehirnoperationsnarbe deshalb noch sichtbar war) aber die Kasse sehr Kompetent bediente.

Samstag, 1. Januar 2005

Maulig

Aus der Gemeinheiten Abteilung

Irgendwie bin ich heute maulig. Dabei hätte ich bis auf den aufkommenden Kater überhaupt keinen Grund dazu. Eigentlich gestern trotz Planungsbeginn am Silvesternachmittag eine sehr gute Zeit mit netten FreundenInnen gehabt. Gleich auf der ersten Party hängengeblieben. Viel zu viel Sekt getrunken und später sogar reichlich getanzt. Fremdartige Bundeswehr-Reservisten ausserhalb ihrer besten Jahre beim Baggern beobachtet. Dabei besonderes Augenmerk auf deren überraschende Bekleidung gelegt. Intime Gespräche über die Liebe mit einem Typen geführt, den ich vorher nie gesehen habe. 3 Pfannkuchen ohne Pflaumenmuß gegessen und irgendeinen Marzipanlikör probiert.

Wird wohl einfach alles zu viel gewesen sein. Vielleicht mach ich einfach mal das Licht an, reiß mich zusammen und geh in den Tiergarten um die Leute zu beobachten, die ihre Neujahrsvorsätze versuchen zu realisieren. Da sollen am 1.1. ziemlich unförmige Gestalten in längst vergessenen Sportmoden zu beobachten sein. Ich glaub das könnte jetzt genau das Richtige sein.

Dienstag, 28. Dezember 2004

Der Dude

Aus der Gemeinheiten Abteilung

bowling
Irgendwie scheint es so zu sein, dass ich zur Weihnachtszeit ständig bowlen gehe. Firmenweihnachtsfeiern von Unternehmen im Sparzwang, Kindergeburtstage von Endzwanzigern und Verwandte mit Big Lebowski Addiktionen sind die Hauptursachen.
Besonders in Erinnerung bleiben die Disco-Bowling Nächte. Da gibt's fieses Licht kombiniert mit lauter Musik von Scooter und seinen Sinnesgenossen. Kaum zu glauben, dass der DJ, der machmal zwischen den Liedern das Mikrofon in die Hand nimmt und einen Spruch absetzt, auf den nicht einmal Dieter Bohlen neidisch wäre, tatsächlich eine willkommene Erlösung von der Musik ist.
"I only mention it 'cause sometimes there's a man, I won't say a hero, 'cause what's a hero, but sometimes there's a man, and I'm talking about the Dude here, sometimes there's a man, well, he's The Man for that time and place. He fits there. And that's the Dude. In Los Angeles."

Dieses Mal hab' ich's aber allen gezeigt: Ich hab' mir schon 2 White Russians von der Bar mitgenommen und mit der gewonnenen Gleichgültigkeit auch noch grossartige Geschenke gewonnen. Highlights waren ein Kulturbeutel im "Leather Look" und ein Massageset bei dem leider der Spiegel zersprungen ist, als ich auf dem Heimweg reinsah. Vielleicht machen wir nächste Weihnachten 'mal was anderes?

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